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Apportieren

 

Apportiertraining ist die Jagd auf eine leblose Ersatzbeute. Der Mensch wirft einen Gegenstand und der Hund bringt ihn zurück zum Menschen.

Jeder Hund, unabhängig von Rasse, Alter oder körperlicher Fitness, kann apportieren. Die natürliche Veranlagung eines Hundes ist es, Beute zu machen, sie in den Fang zu nehmen und an einen Ort zu tragen, um die Beute zu fressen. An dieser natürlichen Veranlagung lehnt sich Apportieren an, wobei es hier im Schwerpunkt um den Spaß in der Zusammenarbeit mit dem Menschen geht.

Dass dabei ein Retriever, der für die jagdliche Zusammenarbeit mit Menschen gezüchtet wurde, besser motivierbar ist als ein Kangal, dessen Aufgabe es ist, energiesparend Vieh zu schützen, muss im Training natürlich berücksichtigt werden.

Die persönlichen Interessen, Veranlagungen, sowie körperliche und geistige Fähigkeiten spielen eine sehr große Rolle.

 

 

Dummytraining

 

Ein Dummy ist ein  schwimmfähiges Leinensäckchen, welches als Ersatz für ein Stück Wild dient. Ursprünglich stammt diese Art der Hundearbeit aus England und entstand aus dem Bedürfnis, den unerfahrenen Jagdhund auf seine Arbeit vorzubereiten bzw. um den hohen Leistungsstand des fertig ausgebildeten Hundes außerhalb der kurzen Jagdsaison zu halten und zu verbessern. 

Interessierten Hundebesitzern, die keine Gelegenheit oder Interesse haben, ihren Hund auf der realen Jagd einzusetzen oder die die Vielseitigkeit des Apportierens kennen lernen möchten, bietet das Dummytraining eine optimale Alternative ihren Hund im Sinne seiner Instinktveranlagungen zu fordern und artgerecht zu beschäftigen.

 

Beim Dummytraining werden Situationen nachgestellt, wie sie auf der realen Jagd vorkommen können, z.B.:

 

 - Markierung

Eine Markierung bezeichnet eine Situation, in welcher der Hund bewusst sieht, dass ein Stück Wild (bzw. Dummy) geschossen wird und er ganz oder teilweise die Flugbahn und/oder die Fallstelle des Stückes wahrnehmen kann. Der Hund soll sich diese Stelle auch über einen längeren Zeitraum merken (=markieren) und die Entfernung richtig einschätzen. Mit fortschreitender Ausbildung entwickelt der Hund die Fähigkeit, auch mehrere Fallstellen im Gedächtnis zu behalten.

 

 - Einweisen/Blind


Die Arbeitsweise des Einweisens findet ihre Anwendung in Situationen, in denen der Hund keine Möglichkeit hatte die Flugbahn/Fallstelle zu markieren, jedoch der Hundeführer den Bereich kennt, in dem sich das zu apportierende Stück befindet.
Mittels Stimme, Handzeichen und Pfeifsignalen dirigiert der Hundeführer den Hund auf möglichst direktem Weg so in das Zielgebiet, dass der Hund unter Ausnutzung des Windes Witterung vom Stück bekommen kann.


 - Verlorensuche


Die Aufgabenstellung der Verlorensuche ergibt sich in Situationen, in denen weder der Hund noch der Hundeführer den genauen Fallbereich des Stückes kennen. Es ist also nur der ungefähre Bereich bekannt, in dem ein oder auch mehrere Stücke liegen. In diesen Bereich wird der Hund zur Suche geschickt und soll nun völlig selbständig und möglichst systematisch das Gelände absuchen.

 

Egal wofür Sie sich entscheiden:

Hunde freuen sich über Aufgaben und sollten gefördert werden,nicht nur einmal in der Woche -

sondern täglich, denn:

 

Ein beschäftigter Hund ist ein zufriedener Hund.

 

Vereinbaren Sie einen KOSTENLOSEN Schnuppertermin mit uns.

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